Schon kurz nach der großen Pestwelle, die den deutschsprachigen Raum in den Jahren 1348/49 erreichte, entstanden die ersten Pesttraktate, die sich mit der neuen Krankheit auseinandersetzen. Wir kennen eine Vielzahl lateinischer Pestgutachten, die sich mit der Ursache der Krankheit und dem richtigen Verhalten in der Zeit ihres Auftretens auseinandersetzen. Das wohl bekannteste Gutachten ist jenes der medizinischen Fakultät der Pariser Universität, das für einen deutschsprachigen Traktat titelgebend wurde: Aus dem Umfeld der Prager Universität stammt dieser Text mit dem Titel Sinn der höchsten Meister von Paris, der auf das Pariser Gutachten anspielt. Im böhmisch-thüringischen Raum entstand der Pest-Brief an die Frau von Plauen, am Wiener Hof der Pesttraktat des Jakob Engelin von Ulm.

 
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Aufstechen der Pestbeulen (Hans Folz: Von Der Pestilenz. Nürnberg 1482. (=GW-10146.))

Sinn der höchsten Meister von Paris

Der sinn der hogistin meyster von Paris entstand um 1350 im Umfeld der Prager Universität und damit gleich nach Bekanntwerden des Pariser Pestgutachtens. Empfehlungen zu Diätetik und Behandlung versuchen dem ‚gemeinen Mann‘ Sicherheit und einen Handlungsleitfaden zu geben. Der Text umfasst elf Paragraphen und wurde häufig gemeinsam mit dem Pest-Brief an die Frau von Plauen oder dem Sendbrief-Aderlassanhang überliefert. Aktuell sind über 100 Überlieferungszeugen bekannt, darunter auch Übersetzungen ins Lateinische und ins Altdänische.

Der Text ist keine Übersetzung des Pariser Pestgutachtens, sein Verfasser war vermutlich ein Arzt, der in der Behandlung der Beulenpest Erfahrung hatte. Als Pestursache dürfte er – wie viele Gelehrte seiner Zeit – eine Vergiftung der Luft angenommen haben. Um sich vor dem Eindringen der vergifteten Luft in den Körper zu schützen, empfiehlt er unter anderem, Wermut und Raute zu stoßen und mit Essig zu vermischen. In diese Mischung soll ein Weißbrot drei Tage lang eingeweicht werden. Danach soll man es trocknen lassen und vor die Nase halten, bevor man aus dem Haus „in dy luft“ geht. Das Einatmen eines reinigenden Rauchs aus Wermut und Lorbeeren empfiehlt der Autor ebenfalls. Dem Essig wurde allgemein eine gute Wirkung gegen die Seuche zugeschrieben; so findet sich im Sinn der höchsten Meister z.B. der Rat, alle Speisen in Essig zu kochen. Innerlich wurde auch ein Trank angewendet, der gegen die vergiftete Luft schützen sollte: Dafür wurden Salbeiblätter, Brombeerblätter und Holunderblätter in klarem Wein gesotten und mit gestoßenem Ingwer versetzt. Dieser Trank sollte vor Verlassen des Hauses zu sich genommen werden. Aus heutiger Sicht am wirksamsten erscheint uns der folgende Rat:



Suestu kranke luete dy dy suche haben, dy fluch und blib mit nichte bey en. Och sal man flyn dy mennige der luthe. […] Ouch sal man flyen dy bat stuben will eyn man badin

Sinn der höchsten Meister von Paris

Pest-Brief an die Frau von Plauen

Der Brief an die Frau von Plauen wurde vor 1400 verfasst und stellt aufbauend auf ältere Aderlassschemata acht Körperstellen vor, an denen je nach Auftreten der Pestbeulen Blut entnommen werden soll. Häufig wurde der Text mit dem Sinn der höchsten Meister von Paris gemeinsam überliefert, teilweise auch vermischt.

Bildquelle: Heidelberg, UB, Cod. Pal. germ. 16, fol. 79v

In der Stiftsbibliothek Admont finden wir unter der Signatur Cod. 329 ein Medizinbuch; dort ist eingefügt in eine Bartholomäus-Überlieferung auch der Brief an die Frau von Plauen zu finden. Allerdings wird der Text dort nicht im böhmischen Umfeld von Plauen, sondern in Paris verortet, steht darin doch am Beginn des Textes: „Dye ercznei ward geschriben dem chúnig von ffranchkreich von den aller pesten árczten von Paris“. Danach folgen Hinweise auf die Körperstellen, an denen die Pestbeulen auftreten können, und welche Ader man dann öffnen solle:

Wenn die Beulen zwischen den Schultern auftreten, solle man mit zwei Schröpfköpfen unter der Schulter zur Ader lassen. Bei Beulen am Kopf oder Hals sei die Hauptader auf beiden Daumen die richtige Wahl. Wenn die Beulen am linken Arm auftreten, müsse die „Milzader“ zwischen kleinstem Finger und Ringfinger auf der linken Hand geschlagen werden, bei Beulen am rechten Arm die „Lungenader“ zwischen Ring- und Mittelfinger auf der rechten Hand. Gegen Pestbeulen am Herzen sei die „Milzader“ auf der rechten Hand zu lassen, bei Beulen am rechten Bein die Frauenader, die auf der Innenseite des rechten Beins verläuft. Beulen am Rücken deuten hingegen auf jene Ader am rechten Fuß, die über die große Zehe verläuft.

Neben dieser Auflistung werden weitere Hinweise gegeben: Wenn jemand mit den Beulen einschläft, so helfe der Aderlass nicht. Gegen die auffahrenden Beulen helfe jedoch der eigene Kot mit Holunderblüten vermischt, der auf die Beule gelegt werden soll, bei gleichzeitiger Enthaltsamkeit im Essen und Trinken. Auch in diesem Text finden wir wieder den Hinweis auf den reinigenden Essig:

Du solt esseich mischen zu aller zeit vnder dein speis.

Pest-Brief an die Frau von Plauen (Admont, cod. 329)
Anweisungen zum Aderlass in Pestzeiten wurden häufig durch solche Pestlassmännchen illustriert, die genau zeigten, an welcher Stelle das Blutgefäß beim Auftreten einer Pestbeule an einer bestimmten Stelle zu öffnen ist. (München, UB, Cod. Ms. 885, fol. 8r)

Jakob Engelin von Ulm: Also das ein mensch zaichen gewun

Der Arzt Jakob Engelin wurde um 1365 in Ulm geboren, wo sein Vater als Apotheker wirkte. Er studierte Medizin in Paris und Wien, wo er bis 1406 als Leibarzt Herzog Leopolds wirkte. In den Jahren zwischen 1409 und 1427 verstarb er in Ulm. Er verfasste mehrere lateinische und deutschsprachige Texte, wobei die deutschsprachigen Texte auf landessprachige Wundärzte, also nur wenig medizinisch vorgebildete Personen, als Zielgruppe schließen lassen.

Am Beginn seines Traktats kennzeichnet Jakob Engelin seine Methode als Notfallmedizin: Man solle möglichst weniger als elf Stunden zwischen dem ersten Auftreten der Pestbeulen und dem Aderlass vergehen lassen; nach vierundzwanzig Stunden sei die Krankheit dann ohnehin vollkommen ausgebrochen und könne nicht mehr geheilt werden. Grundlegend definiert Jakob Engelin drei Hauptorgane des Menschen: Herz, Leber und Hirn. Er war ein Anhänger der sogenannten Miasmentheorie, die davon ausging, dass die Pest durch vergiftete Luft entstehe, die in den Körper eindringe und dort die Organe schädige. Jedes der drei genannten Hauptorgane habe eine Stelle am Körper, an der es sich reinigen könne. Diese Stellen befinden sich am Kiefer, unter den Achseln sowie im Hüft- bzw. Schambereich und sind jene Orte, an denen die Lymphknoten bevorzugt zu Pestbeulen anschwellen können. Je nach Ort, an dem das zaichen, also die Pestbeule, auftritt, seien bestimmte Adern zu öffnen, um dem Menschen zu helfen. Am Ende des Traktats weist Engelin noch einmal auf den Charakter seiner Anweisungen als Akutmaßnahme hin, für die ein maximaler Zeitraum von elf Stunden gelte:

hincz das ir des lassen ains tuet inner siben oder aindlef stunden. ist aber das es chumpt vber aindlef stúnd, so taugt das lassen nicht, als das offt versuecht ist.

Jakob Engelin von Ulm (Zitiert nach Admont, Cod. 329)
Bildquelle: Admont, Stiftsbibliothek, Cod. 329, fol. 25v

Der deutschsprachige Pesttraktat ist weit verbreitet: Sein Herausgeber Heinz Bergmann hat 1972 insgesamt 22 Handschriften bearbeitet, denen er 1978 sechs weitere hinzufügte. Erste Nachforschungen von Seiten des Autors dieses Beitrags in Bibliothekskatalogen haben weitere Handschriften zutage gefördert, so dass aktuell insgesamt vierzig Handschriften des Traktats aufgelistet werden können. Bei intensiveren Nachforschungen würden sich vermutlich weitere Abschriften entdeckten lassen.

Zwei der neu entdeckenden Überlieferungszeugen finden wir in der Steiermark: einerseits in der Admonter Handschrift 329 – direkt vor der darin enthaltenen Abschrift des Pest-Briefs an die Frau von Plauen sowie zwei Abschriften in der Grazer hauswirtschaftlich-medizinischen Sammlung (Universitätsbibliothek Graz, Ms. 1609).

Insbesondere die Überlieferungen in der Grazer Handschrift Ms. 1609 sind interessant. Bei dieser zusammengesetzten Papierhandschrift lassen sich aufgrund der Wasserzeichen zwei Altersstufen unterscheiden: Es gibt Lagen, deren Papier vermutlich aus den 1440er Jahren stammt, und Lagen, bei denen das Papier in die 1480er Jahre zu datieren ist. Der Pesttraktat ist einmal im Bereich der älteren und einmal im Bereich der jüngeren Lagen niedergeschrieben worden. Diese beiden Abschriften dürften unabhängig voneinander entstanden sein, da einzelne Textteile in unterschiedlicher Reihenfolge niedergeschrieben wurden und die Abschrift auf dem älteren Papier darüber hinaus einige Schreibfehler zeigt. In der älteren Lage (fol. 279r-287r) ist der Text Teil eines längeren Traktates, der mit den Worten „Istem tractatum composuit valde solempnis doctor wienne qui vocabatur Johanns Rock“ (Graz, UB, Ms. 1609, fol. 279r) dem Wiener Arzt Johannes Rock zugeschrieben wird. Dieser Johannes Rock studierte in Paris sowie Köln und war Mediziner an der Wiener Universität. Im Jahr 1416 wurde er Rektor der Universität Wien; um den 20. Mai 1418 verstarb er. Neben Jakob Engelins Textteil umfasst der Johannes Rock zugeschriebene Traktat zwei lose Pestrezepte, eine Uroskopie und Textteile aus dem Arzneibuch Ortolfs von Baierland.

Graz, UB, Ms. 1609, fol. 279r

Der Pesttraktat Jakob Engelins wird auch in der Münchener Handschrift Cgm 720 (fol. 201v-203r) mit beinahe denselben Worten dem Wiener Arzt Johannes Rock zugeschrieben: „Sequentem tractatum composuit valde sollempnis doctor wienne, qui vocabatur Ioannes rockh“ (München, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 720, fol. 201v). Die Reihenfolge der Textabschnitte ist in der Münchener Handschrift ebenso wie in der älteren Grazer Abschrift im Vergleich zu Bergmanns Leithandschrift (Harburger Cod. III 2.8° 34, fol. 136v-141v) verändert: Die Abschnitte XXVI-XXVII in Bergmanns Edition werden nämlich erst nach dem Text des Abschnitts XXXII nachgetragen. Der Vergleich der beiden Abschriften lässt jedoch keine Rückschlüsse zu, ob eine der beiden Handschriften als Vorlage für die andere gedient haben könnte. Eventuell ist auch an eine gemeinsame Vorlage beider Handschriften zu denken, die noch nicht identifiziert werden konnte. Gerade für die Grazer Handschrift Ms. 1609 wären diesbezügliche Hinweise interessant, da deren Schreibort trotz intensiver Forschungen noch nicht sicher bestimmt werden konnte.

Ein gereimter Pesttraktat in der Grazer hauswirtschaftlich-medizinischen Sammlung

In der Grazer hauswirtschaftlich-medizinischen Sammlung nimmt die Pesttherapie und -prophylaxe allgemein einen großen Stellenwert ein. In dieser Handschrift finden wir auch (auf fol. 258r bis 264v) einen gereimten Pesttraktat, der geläufige Ratschläge zur Bewahrung oder Wiederherstellung der Gesundheit zusammenfasst. Gereimte Texte sind innerhalb der mittelalterlichen Fachliteratur tendenziell die Ausnahme, jedoch steigert der Reim die Memorierbarkeit des Textes, so dass dieser leichter auswendig behalten werden konnte. Für einen medizinischen Notfalltext konnte dies unter Umständen lebensentscheidend sein.

Chumbt ein sterb in das landt / Dý púecher thuent vns das schier bekannt / So sterben frawen vnd die man / Wer sich nicht eben húetten kann.

Gereimtes Pestregimen
(Graz, UB, Ms. 1609)

Der gereimte Pesttraktat thematisiert hauptsächlich Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit, weist dabei aber eine große Bandbreite auf. Als Auslöser für die Pest wird auch in diesem Text die vergiftete Luft angesehen, die die drei Hauptglieder des Menschen – Herz, Hirn und Leber – zerstöre. Neben Speisevorschriften, die die positiven Eigenschaften des Essigs hervorheben, aber auch konkret z.B. vor grober Kost, Schweinefleisch, Obst, Fisch oder Milch warnen, gibt der Traktat umfangreiche Hinweise zum richtigen Verhalten in Pestzeiten. Als besonders wirksam wird die Anrufung Gottes, Marias und des Heiligen Sebastians beschrieben. Winde aus Süden und Westen sollten vermieden werden, da sie im Verdacht standen, die vergiftete Luft mit sich zu führen. Wohlriechende Kräuter sollte man bei sich tragen oder verbrennen, um den Rauch einzuatmen. In sich ähnlich stimmig wirkt auch die Anweisung, sich nicht zu stark anzustrengen: Wenn man nämlich so hart arbeite, dass man schwitzt, könne die vergiftete Luft über die geöffneten Poren in den Körper eindringen und auf diese Art und Weise die Krankheit auslösen. In ähnlicher Weise wird auch argumentiert, dass man Trauer und Zorn, aber auch sehr große Fröhlichkeit vermeiden solle, weil dadurch das Herz weiter aufgehe, was die Gefahr des Eindringens der Krankheit vergrößere. Von großer Wirksamkeit ist in jedem Fall auch hier der Rat zur Flucht und Vermeidung des Kontakts zu Kranken:

Nun hór den rat den man dir geýtt / Fleuch verr dauon vnd thues peý der zeýtt / Wann flúechnn ist gar ein sicher ding / Vnd halten doch ettlich dz gar gering / Flewch die siechen vnd die stat / Seinen rock vnd sein gewanndt vnd wz er hat / Den gemach darin er gelegen ist / Verschleus sechs monadt frist.

Gereimtes Pestregimen
(Graz, UB, Ms. 1609)
Bildausschnitt aus Heidelberg, UB, Cod. Pal. germ. 152, fol. 51v
Autor: Wolfgang Holanik

 

Quellen

Handschriften/Frühdrucke

Admont, Stiftsbibliothek, Cod. 329

Graz, Universitätsbibliothek, Ms. 1609

Harburg, Cod. III 2.8° 34

München, Bayerische Staatsbibliothek, BSB-Ink: F-184.

München, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 720

 

Literatur

Bergmann, Heinz: ‚Also das ein mensch zeichen gewun‘. Der Pesttraktat Jakob Engelins von Ulm. Bonn: Univ., Diss. 1972. (=Untersuchungen zur mittelalterlichen Pestliteratur. 2.)

Bergmann, Heinz: Engelin, Jakob (Meister Jakob von Ulm). In: ²VL 2 (1979), Sp. 561-563.

Bergmann, Heinz; Keil, Gundolf: Das Münchner Pest-Laßmännchen. Standardisierungstendenzen in der spätmittelalterlichen deutschen Pesttherapie. In: Fachprosa-Studien. Beiträge zur mittelalterlichen Wissenschafts- und Geistesgeschichte. Hrsg. von Gundolf Keil. Berlin: Schmidt 1982, S. 318-330.

Haage, Bernhard Dietrich; Wegner, Wolfgang: Deutsche Fachliteratur der Artes in Mittelalter und Früher Neuzeit. Unter Mitarbeit von Gundolf Keil und Helga Haage-Naber. Berlin: Schmidt 2007. (=Grundlagen der Germanistik. 43.)

Keil, Gundolf: Brief an die Frau von Plauen. In: ²VL 1 (1978), Sp. 1035-1036.

Keil, Gundolf: Sinn der höchsten Meister von Paris. In: ²VL 8 (1992), Sp. 1281-1283.

Kranich-Hofbauer, Karin: Die Suche nach der Ordnung im Chaos. Textallianzen in der Grazer Handschrift 1609. In: Textsortentypologien und Textallianzen von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Akten zum Internationalen Kongress in Berlin 21. bis 25. Mai 2003. Hrsg. von Franz Simmler unter Mitarbeit von Claudia Wich-Reif. Berlin: Weidler 2004. (=Berliner sprachwissenschaftliche Studien. 6.) S. 601-624.

Kranich-Hofbauer, Karin: Zusammengesetzte Handschriften – Sammelhandschriften. Materialität, Kodikologie, Editorik. In: Materialität in der Editionswissenschaft. Hrsg. von Martin Schubert. Berlin, New York: de Gruyter 2010. (=Beihefte zu Editio. 32.) S. 309-321.

Meoli, Francesca: Der gereimte Pesttraktat in der Grazer Handschrift UBG, MS 1609. Erstedition, Paraphrase, Kommentar. Graz: Univ., MA-Arb. 2009.

Sudhoff, Karl: Ein deutsches Pest-Regiment aus dem 14. Jahrhundert. In: Archiv für Geschichte der Medizin 2 (1909), H. 5, S. 379-383.

Sudhoff, Karl (1913): Pestschriften aus den ersten 150 Jahren nach der Epidemie des „schwarzen Todes“ 1348. Teil V. In: Archiv für Geschichte der Medizin 6, H. 5, S. 313-379.

Tesch, Anna M.: Der „Admonter Bartholomäus“ (Cod. 329): Teiledition mit elektronischer Basistransliteration und ‚dynamisch’ abgeleiteter Lesefassung. Graz, Dipl.-Arb. 2007.

Wegner, Wolfgang: Brief an die Frau von Plauen. In: Enzyklopädie Medizingeschichte. Hrsg. von Werner E. Gerabek [u.a.]. Berlin, New York: de Gruyter 2007, S. 209.

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